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natürlich auch von Dr. Matheis und Markus Zwick die, die ein oder
andere Anekdote zu berichten hatten, zwischen den Gesprächen
gab es immer wieder Gesangsdarbietungen die live und mehr als
gelungen waren. Interessant war bei der Sängerin, dass sie trotz
der kurz aufeinander folgenden Auftritte, jedes Mal ein anderes per-
fektes Kleid trug. Den Gästen wurde ein Vier-Gänge-Menü serviert,
das den krönenden Abschluss in der Geburtstagstorte fand, die
natürlich das Konterfei der Partnerschaft trug. Nach dem Genuss
des Kuchens neigte sich der offizielle Teil dem Ende zu, es wurde
Musik gespielt und getanzt bis spät in die Nacht. So endete der
zweite Tag des Jubiläums.
Teil drei dieses wirklich außergewöhnlichen Wochenendes be-
gann für uns sonntags um 12 Uhr auf dem Schlossplatz zur Mati-
nee. Das sehr große Festzelt, das zum Novembermarkt gestellt
wurde, war umdekoriert und als Domizil für die Abschlussfeier-
lichkeiten zu nutzen. Es war die Bestuhlung ebenso wie in der Fest -
halle gewählt, mit runden Tischen und demselben Personenkreis
wie am Tag zuvor, so fiel die Begrüßung natürlich auch hier etwas
herzlicher aus als zu Beginn. Auch ergaben sich Gelegenheiten zu
Gesprächen die man vorher so noch nicht führen konnte. Das große
Buffet an diesem Tag wurde durch das Hotel Kunz ausgerichtet
und es boten sich sehr viele Leckereien, was keine Wünsche offen
ließ. OB Markus Zwick führte aus, dass der Vertrag der Partner-
schaft von ihm und seiner Amtskollegin unterzeichnet und erneu-
ert wurde. Ebenso wurde der damalige Eintrag im goldenen Buch
der Stadt Pirmasens der Amtsvorgänger verlesen und auch hier der
erneute Eintrag von Markus Zwick und Frau Dos Santos vorgetragen
und mit Handschlag nochmals bekräftigt – welch ein emotionaler
und erhebender Moment –der mit stehenden Ovationen be glei tet
wurde.
Der krönende Abschluss der Festreden war wohl Frau Dos Santos,
der man anmerkte, dass sie ergriffen war, von der Stimmung im
Zelt. Am Ende ihrer Rede trat sie etwas zur Seite an einen Tisch
auf dem zwei verhüllten Objekte standen, sie führte aus, dass diese
beiden Objekte die Abschlussarbeit einer Studentin seien, sie stu-
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