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war und das Rettungsboot „Emmi“, das als Tochterboot der „Hans
Hackmack“ bekannt ist. Außerdem konnten 3D-gedruckte Mo-
delle der Jet-Boote in der Rettungsflotte bestaunt werden, die die
Namen „Hecht“ und „Zander“ tragen, deren originale Vorbilder
auch weiterhin im Dienst sind. Aus der neueren Generation waren
der Rettungskreuzer „Eiswette“ (Tochterboot: „Novize“), die „Bern -
hard Gruben“ (Tochterboot: „Johann Fidi“) und die „Harro Koebke“
stellt, auf die wir unsere DGzRS-Modelle platzierten. Danch fuhren ausgestellt. Des Weiteren hatten wir die beiden Seenotrettungs-
unsere Autos wieder auf den Parkplatz. boote der 9,5-Meter-Klasse „Hans Ingwersen“ und „Krümelchen“
Unsere ausgestellten Seenotrettungs-Modelle ergeben eine schöne dabei, wobei der Name „Krümelchen“ einen Eigennamen darstellt
Mischung aus alten Schiffen, die schon außer Dienst gestellt wor- und nicht einem originalen Vorbild folgt. Ich habe noch meinen
den waren und modernen neuen Schiffen der Rettungsflotte, was kleinen Neuzugang mitgenommen, nämlich das Seenotrettungs-
den Besuchern ermöglichte, eine kleine Zeitreise durch die Ge- boot „Lotte“, das als Tochterboot der „Ernst-Meier-Hedde“
schichte der Seenotretter zu machen. Von nahezu allen Rettungs- verzeich net ist und die neue 28-Meter-Klasse zum 150. Jubiläum
klassen waren Modelle vorhanden. So konnte man an unserem 2015 eröffnete. Dieses Modell wird komplett 3D-gedruckt, wes-
Stand aus der alten Generation den Rettungskreuzer „Adolph Berm- halb ich den ersten Prototyp schon mal mitnahm und damit auch
pohl“ mit dem Tochterboot „Vegesack“, eine „Vegesack“ im Maß- eine weitere Variante des Modellbaus aufzeigte. Allerdings durfte
stab 1:10, die „Theodor Heuss“ mit ihrem Tochterboot „Tedji“, das ein Modell an diesem besonderen Tag nicht fehlen. Das Modell der
Rettungsboot „Biene“, das das Tochterboot der „Hermann Helms“ „John T. Essberger“ im Maßstab 1:25 von meinem Vater, das wir
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